Willkommen im Klub: Prominente im Gespräch

Ludwigsfelder Köpfe Ludwigsfelder mit Weltblick im Gespräch mit Detlef Olle Gesprächspartner: René Krawielicki, Musiker und Entertainer Sharon On und Laura Söllner, künstlerische Leitung VorOrtung e.V. Axel Schulz, Vorsitzender des Ludwigsfelder Judovereins e.V. Moderation: Detlef Olle
 

Datum:

11.11.2019

Uhrzeit:

18:30 Uhr

Location:

Lounge

Einlass:

18:00 Uhr

Veranstalter:

Stadt Ludwigsfelde

Preis:

9,50 €

VVK-Stelle:

Bürgerservice und online

 

 

 

Sie kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Ihr beruflicher Werdegang unterscheidet sich. Was sie aber eint ist, dass sie in Ludwigsfelde von sich reden machen. Jeder auf seine ganz eigne  Weise.

Das Duo „René und Schenk“ hat sich in die Herzen der Ludwigsfelder  gespielt und gesungen. Mit Musik und Comedy  unterhalten sie ihr Publikum auf Firmenfesten und Silberhochzeiten, auf Weihnachtsfeiern und Vereinsjubiläen, sie stehen auf Bühnen in Leipzig, Rostock  und auf Mallorca.  Jetzt  begehen sie selbst ein Jubiläum:  Denn seit 20 Jahren musizieren, moderieren und spielen  der Kultur- und Musikwissenschaftler René Krawielicki und der Grafiker  Sebastian Schenk gemeinsam. Daran wollen wir erinnern. Doch es soll nicht nur ein Blick in die Vergangenheit sein. Was wünscht sich das Duo für die Zukunft? Wie sehen ihre Pläne aus? Detlef Olle plaudert  mit René Krawielicki ein wenig  aus dem Nähkästchen mit musikalischer Überraschung inklusive.

Sharon On und Laura Söllner haben in Ludwigsfelde und Genshagen  mit verschiedenen Theaterprojekten auf sich aufmerksam gemacht. „Räume unserer Mütter“ so nannte sich ihr erstes Vorhaben mit Laiendarstellern,  das im Ludwigsfelder Klubhaus 2016 Premiere hatte. Eine weitere Idee konnten sie in Genshagen verwirklichen. Bei einem kommunikativen „Dorfspaziergang“  näherten sich die Mitspieler auf ungewöhnliche Weise den verschiedenen Facetten der  Geschichte des Ortes.“Dazwischen die Mauer“ nennt sich die aktuelle „Theaterperformance“

Sharon On  kam 2006 aus Israel nach Deutschland. In ihrer Heimatstadt Tel Aviv hat sie  Theaterwissenschaften studiert. Beim  Masterstudium in Theaterpädagogik an der Universität der Künste(UdK) in Berlin haben sich Sharon On und Laura Söllner, die zuvor in Wien Medienwissenschaft studiert hat, kennengelernt .2015 gründeten sie  gemeinsam mit Studienkolleginnen den Verein „VorOrtung“. Warum ist gerade Ludwigsfelde für sie so reizvoll?  Wie kommen sie auf ihre Ideen und wie arbeiten sie mit den Laiendarstellern?

Eine kleine Sensation gelang  kürzlich dem  Ludwigsfelder Judoverein.  In der heimischen Stadtsporthalle siegten die Judokas in der 2. Bundesliga   gegen  den KGJ (Kampfgemeinschaft der Judokas ) Mecklenburg-Vorpommern e.V.. Der Sieg, der ihnen den Aufstieg in die erste Bundesliga ebnet,  ist zugleich  die Krönung jahrelanger erfolgreicher Arbeit. Der Judosport hat in Ludwigsfelde eine lange Tradition. Seit Ende der fünfziger Jahre  haben unzählige Mädchen und Jungen den „sanften Weg“, wie die wörtliche Übersetzung der japanischen Kampfsportart lautet, eingeschlagen, und „Siegen durch Nachgeben“ , ein wesentliches Prinzip des Judosports erlernt. Olympiasiegerin Yvonne Bönisch, erfolgreichste deutsche Judoka begann ihre Laufbahn in Ludwigsfelde. Auch die erfolgreichen Judokas der Nationalmannschaft  Dena Pohl, die schon mit vier Jahren auf der Ludwigsfelder Tatami stand  und Tim Schmidt haben ihre Wurzeln in Ludwigsfelde.

Wo aber liegt das Geheimnis dieser Erfolge?  Welche Voraussetzungen braucht es, um  immer wieder Kinder und Jugendliche für  den Judosport zu begeistern? Was muss der Verein investieren. Axel Schulz, der Vereinsvorsitzende gewährt einen Einblick.


Auch im Jahr 2019 lädt Moderator Detlef Olle an fünf Montagabenden interessante Menschen, manch Prominente und Experten für ein bestimmtes Fachgebiet  aus unserer Region in die Lounge des Klubhauses. Mit ihnen ist er Rätseln und Legenden und noch vielen unentdeckten Geschichten aus unserer Heimat auf der Spur und will manches Geheimnis lüften. Dabei geht es um die originelle Sicht auf das zur Gewohnheit gewordene Ungewöhnliche vor unserer Haustür.
 

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